Europa-Haus Marienberg

Wenn ich erst mal groß bin!

Seminarzeitung von Schülerzeitungen an Grundschulen


Der Schreiner
Jakob


Ich weiß noch nicht genau, was ich werden möchte, wenn ich einmal groß bin. Diesen Artikel schreibe ich, weil mein Vater Schreiner ist und es ein interessanter Beruf ist.

Bei den Schreinern gibt es drei Arbeitsstufen: den Lehrling, den Gesellen
und den Meister.
Ein Lehrling muss den Beruf des Schreiners noch erlernen. Dazu muss er in die Berufsschule gehen und in der Werkstatt arbeiten. Die Ausbildung zum Schreiner dauert drei Jahre.
Bei der Prüfung macht er sein Gesellenstück. Als Geselle ist er schon gelehrt und kann schon allein auf Baustellen arbeiten.
Der Meister ist oft der Chef der Werkstatt. Er gibt Anweisungen was gemacht werden soll,
telefoniert mit Kunden und arbeitet auf wichtigen Baustellen.
Ein Schreiner braucht folgende Werkzeuge: eine Säge, einen Hobel, eine Fräse, eine Flexx, eine Schleifmaschine und einen Bohrer.
Eine Schreinerei hat oft Lieferwagen.
Ein Schreiner verdient 13,49 Euro brutto pro Stunde.